Referenzanlage ABEL ReTec Rhein-Main

Energie-Idealist seit fast 50 Jahren


Hans Kemmer aus Rödermark freut sich. Seine neue Photovoltaik-Anlage von ABEL-ReTec mit einer Leistung von 9,9 kWp in Südausrichtung wird in Kombination mit seinem neuen Stromspeicher seinen kompletten Strombedarf von 4.500 kWh p.a. zu minimalen Stromkosten decken und dabei noch 5,5 Tonnen CO2 jährlich einsparen. 


Energiewende daheim und smarte Technik
Der technikbegeisterte Maschinenbau-Ingenieur baute vor über 50 Jahren eine der ersten Solarthermie-Anlagen im Kreis Offenbach, die sogar noch in Betrieb ist. Herr Kemmer ist damit seit knapp einem halben Jahrhundert überzeugt, von der Idee, Sonnenlicht in Energie umzuwandeln. „Mein neues Energiemanagement aus Photovoltaik (PV), Speicher und Mitgliedschaft in der größten Stromsharing-Plattform weltweit, nutzt die Solarenergie in Perfektion.“ sagt der 69jährige überzeugt. Das Konzept, grünen Strom zu erzeugen, das Haus damit zu versorgen, überschüssige Energie zu speichern und landesweit zu teilen, ist für ihn so genial, dass er sich laut fragt: „Warum eine solche Lösung nicht staatlich gefördert und forciert wird?“ Ein Energiemanagement wie das seine reduziere den Bedarf an fossilen Brennstoffen, den CO2-Ausstoß und ersetze perspektivisch teure Strom-Trassen. „Man muss an die folgenden Generationen denken und den Klimawandel stoppen.“ so Kemmer nachdrücklich. Es gebe ihm ein gutes Gefühl, dass er mit einer derart smarten Technik etwas für seine Enkel tun kann. Im Gespräch hört man, dass ihn nicht nur der Umweltgedanke umtreibt, sondern, dass er auch an der Technik seine helle Freude hat. In der sonnenApp, sieht er alles: Stromproduktion, Eigenverbrauch, Speicherstatus, steuerliche Infos und seine persönliche Klimaschutz-Leistung. 


Wie funktioniert’s?
Als Besitzer einer sonnenBatterie, eines Stromspeichers der Firma sonnen GmbH im Allgäu, kann man sich der sonnenCommunity anschließen und den Stromtarif von sonnen, die sonnenFlat X buchen. Zur sonnenCommunity gehören alle Kunden von sonnen. Es ist eine eigene, saubere Energiewelt, in der man sich mit anderen sonnenBatterien vernetzt und seinen überschüssigen Strom denjenigen zur Verfügung stellt, die gerade welchen benötigen. Umgekehrt beziehe ich Strom daraus, wenn ich Bedarf habe. So wird man Teil eines virtuellen Kraftwerks und nimmt aktiv teil an der Energiewende. Die Vorteile daraus werden in einem speziellen Stromvertrag, der sonnenFlat angeboten. Damit können die Stromkosten auf ein Minimum oder gar auf 0€ gesenkt werden, man erhält eine Stromfreimenge und sogar noch eine Gewinnbeteiligung am Stromsharing. So ermöglicht der Speicherhersteller sonnen seinen Kunden einen kompletten Umstieg auf erneuerbare Energien. 


Sonne tanken
e-Auto und der Elektroantrieb werden kontrovers diskutiert. Nicht viele sind überzeugt, dass das e-Auto des Rätsels letzter Schluss ist. Unstrittig ist aber, dass ein e-Auto sinnvoll, klimaschonend und nachhaltig ist, wenn man es mit sauberem Strom vom eigenen Dach betreibt. Herr Kemmer hat sein sowieso schon vorbildliches Energiemanagement mit einer e-Ladestation für sein e-Auto ergänzt. Er tankt sozusagen Sonne und macht sein eigenes Dach zur günstigsten Tankstelle.


Große Pläne – Übers eigene Dach hinaus
Herr Kemmer ist Mitglied im Pfarrverwaltungsrat und so überzeugt von der Photovoltaiktechnik, dass er den Bau von PV-Anlagen für den Kindergarten, das Forum und das Pfarrhaus in Rödermark plant. 


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